Was bleibt von mir?



José Araujo de Souza

Ich bringe meine Augen trocken
wer hat schon so viel geweint
und sie werden nicht mehr gesalzen.
Ich bringe verlorene Erinnerungen
das hat mich so sehr begleitet
und sie folgen mir nicht mehr.
Ich bringe meine Hände leer
das streichelte meine Träume so sehr
und das sind erfolglose Krallen,
gefaltet und nichts mehr.
Ich bringe meine mit, meine
einfach was ich bin
und das ist nicht viel.
Ich bringe meine mit, meine
nur was noch übrig ist
als ich war.
Und was ich niemals sein werde.

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